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	<title>of bastards and dwarves</title>
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		<title>Intouchables (2011)</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Borstel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Kino als Fluchtpunkt aus der Realität – keine völlig neue Perspektive; insofern befindet sich INTOUCHABLES in bester Gesellschaft. Es ist bezeichnend für die französische Volksseele, dass die in Deutschland unter dem selten blöden Titel ZIEMLICH BESTE FREUNDE laufende Komödie beim Nachbarn im Westen zum bis dato zweiterfolgreichsten film français aller Zeiten avancierte, ein Film, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ofbastardsanddwarves.wordpress.com&amp;blog=20571744&amp;post=264&amp;subd=ofbastardsanddwarves&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://ofbastardsanddwarves.files.wordpress.com/2012/01/ziemlichbestefreunde.jpeg?w=490&#038;h=280" alt="" title="Ziemlich Beste Freunde" width="490" height="280" class="aligncenter size-full wp-image-267" /></p>
<p style="text-align:justify;">Das Kino als Fluchtpunkt aus der Realität – keine völlig neue Perspektive; insofern befindet sich <strong>INTOUCHABLES</strong> in bester Gesellschaft. Es ist bezeichnend für die französische Volksseele, dass die in Deutschland unter dem selten blöden Titel ZIEMLICH BESTE FREUNDE laufende Komödie beim Nachbarn im Westen zum bis dato zweiterfolgreichsten film français aller Zeiten avancierte, ein Film, der nur wenige Jahre nach den Unruhen in den Pariser Banlieues die Unterschiede zwischen (schwarzer) Unterschicht und (weißer) Oberschicht so entpolitisiert, gar banalisiert darstellt, wie man es hierzulande keinem Regisseur durchgehen lassen würde. Im Erfolg von INTOUCHABLES manifestiert sich, in Zeiten einer ungewissen Moderne samt verlorener Triple-A-Bestnoten, ein Heile-Welt-Bedürfnis, das dabei auch in die deutschen Kinos strahlen dürfte, denn das Wunderliche ist: INTOUCHABLES ist kein schlechter Film, bei weitem nicht.<span id="more-264"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Ex-Häftling Driss (Omar Sy) will nur den Schein fürs Amt, sonst nichts, doch seine Offenheit beeindruckt den querschnittsgelähmten Kunstliebhaber Philippe (François Cluzet), der das Mitleid seiner Umgebung hasst, und so findet sich der wenig qualifizierte Driss als Krankenpfleger wieder, zu seinem Erstaunen ebenso wie dem von Philippes Entourage, die dem wenig intellektuellen Schwarzen zunächst eher wenig abgewinnen kann. Das Weitere wird man sich denken können; INTOUCHABLES ist selbst in seinen besten Momenten vorhersehbar, aber auch in seinen schlechtesten noch grundsympathisch. Den Regisseuren Olivier Nakache und Éric Toledano geht jedes Gespür für Sozialkritik völlig ab, doch der Film tut erkennbar gut daran, damit offensiv umzugehen und voll auf die Chemie zwischen seinen Hauptfiguren zu setzen, wobei er, verspielt-elegant untermalt vom überaus gelungenen Soundtrack Ludovico Einaudis, ein erstaunliches Gefühl für Timing sowohl der reichlich eingeworfenen Pointen als auch der ruhigeren Momente beweist, wie man es bei derlei Culture-Clash-Geschichten eher selten zu sehen bekommt.</p>
<p style="text-align:justify;">Fraglos, die Geschichte hat ihre Macken: Als eine von diesen erweist sich Elisa, Philippes Tochter, deren angerissene Handlung merkwürdig inkonsequent im Leeren verläuft; eine andere ist Driss&#8217; Familie, deren Signifikanz INTOUCHABLES gleichfalls weitgehend ausspart, als müsse man sorgfältig darauf aufpassen, nicht zu viel Tiefe aufkommen lassen. Als völlig unsinnig erweist sich die ausschließlich ihrem Selbstzweck verpflichtete, sinnlos aus dem Schluss des Films herausgerissene Auftaktszene. Ja, der Film macht nicht alles richtig; doch sei&#8217;s drum: Gerade die beiden Hauptdarsteller schaffen es, vieles wieder auszubügeln, und vor allem ihnen verdankt INTOUCHABLES seinen Erfolg – Omar Sy, dem die Spielfreude ins Gesicht geschrieben steht, der so lustvoll und selbstironisch mit Stereotypen jongliert, wie es Hollywoods A-Riege nur selten zustande bringt, und François Cluzet, der viel vom dem offenbart, was den Alltag von Menschen mit Behinderung wie nichts Anderes prägt: Das Ringen um die eigene Würde. Die Leidenschaft, mit der beide in ihren Rollen aufgehen, macht INTOUCHABLES – übrigens nach einer wahren Begebenheit, auch wenn das meist ja eher nicht als Gütesiegel taugt – zu einem durchweg gelungenen Feelgood-Movie weit abseits jedes politischen Diskurses, dem man seinen Erfolg dennoch – oder gerade deshalb – gönnt.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Zwei famose Hauptdarsteller spielen sich durch das Feel-Good-Movie des wenn auch noch jungen Jahres: Zwar vorhersehbar und um Sympathie heischend, aber ebenso lebensbejahend, bezaubernd und zum Brüllen komisch.</p>
<p><strong>Wertung</strong>: ★★★★★★★½☆☆</p>
<p><iframe width="490" height="276" src="http://www.youtube.com/embed/uGe6J_5Izfw?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>Intouchables (dt. Ziemlich Beste Freunde, Fr 2011) | Regie+Skript: Olivier Nakache, Éric Toledano | mit Omar Sy, François Cluzet | FSK 6 | 112 min.</em></p>
<p><strong>Weitere Meinungen</strong>: <a href="http://frauflinkwert.blog.de/2012/01/04/p-review-ziemlich-beste-freunde-f2011-dt-12393520/">Frau Flinkwert</a> (9/10), <a href="http://doscorazonesblog.wordpress.com/2012/01/31/intouchables-2011/">Watched</a> (7/10)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/264/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ofbastardsanddwarves.wordpress.com&amp;blog=20571744&amp;post=264&amp;subd=ofbastardsanddwarves&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>This Must Be The Place (2011)</title>
		<link>http://ofbastardsanddwarves.wordpress.com/2011/11/20/this-must-be-the-place-2011/</link>
		<comments>http://ofbastardsanddwarves.wordpress.com/2011/11/20/this-must-be-the-place-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 13:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Borstel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<category><![CDATA[Cheyenne]]></category>
		<category><![CDATA[Frances McDormand]]></category>
		<category><![CDATA[Paolo Sorrentino]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>
		<category><![CDATA[This Must Be The Place]]></category>

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		<description><![CDATA[„My life is just fine“, sagt er in einem Tonfall, der es schwierig macht zu entscheiden, ob er sich genau das einzureden versucht oder wirklich davon überzeugt ist. Denn Cheyenne, von Sean Penn denkwürdig bis preisverdächtig verkörperter Protagonist in Paolo Sorrentinos Not-quite-Roadmovie THIS MUST BE THE PLACE, mangelt es nicht an Grund zum Trübsinn, den [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ofbastardsanddwarves.wordpress.com&amp;blog=20571744&amp;post=254&amp;subd=ofbastardsanddwarves&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-255" title="This Must Be The Place" src="http://ofbastardsanddwarves.files.wordpress.com/2011/11/shot-this-must-be-the-place.jpg?w=490&#038;h=280" alt="" width="490" height="280" /></p>
<p style="text-align:justify;"><em>„My life is just fine“</em>, sagt er in einem Tonfall, der es schwierig macht zu entscheiden, ob er sich genau das einzureden versucht oder wirklich davon überzeugt ist. Denn Cheyenne, von Sean Penn denkwürdig bis preisverdächtig verkörperter Protagonist in Paolo Sorrentinos Not-quite-Roadmovie <strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt1440345/">THIS MUST BE THE PLACE</a></strong>, mangelt es nicht an Grund zum Trübsinn, den er am Liebsten mitsamt seinen widerspenstigen Haarstränen aus seinem Blickfeld pusten würde, während eine geradezu kindliche Verletzbarkeit aus seinem Robert-Smith-like bleich geschminkten Gesicht in die Kamera starrt. Doch der alternde Rockstar im Ruhestand hat eine Aufgabe, vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben: Er muss einen untergetauchten Nazi-Kriegsverbrecher finden.<span id="more-254"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Einen seltsamen Plot habe Sorrentino da für sein US-Debüt zusammengeschraubt, wurde allenthalben geunkt: Ein exzentrischer Altrocker, der nach Rache für seinen in Auschwitz gepeinigten Vater sucht; so etwas geht doch nicht zusammen? Der wie immer höchst subtile Spiegel etwa <a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,796446,00.html">benennt</a> den Nazi-Hintergrund des Films als „Pose, die einen Selbstfindungstrip veredeln soll“ und übersieht dabei völlig (gucken die sich Filme eigentlich an, bevor sie darüber schreiben?), dass Cheyenne sich nicht wirklich zu finden braucht, trotz optischer Transformation gegen Ende derselbe geblieben ist, denn sein eigenes Trauma kommt im weiteren Verlauf des Films eigentlich kaum zur Sprache. Ergo wiegelt Cheyenne die Frage seiner Frau (Frances McDormand) nach der von Kritikern ja höchst gern in Filme hineingedeuteten Selbstfindung auch ironisch ab: <em>„I am in New Mexico, not in India!“</em> Tiefsinnig ist die Auseinandersetzung mit der Auschwitz-Thematik an kaum einer Stelle, gewiss ist sie auch nicht zu verstehen als den Film umspannende Über-Handlung oder gar als Betroffenheits-Fliegenfänger; letztlich ist sie ein Teil von Cheyennes Identität, und nicht einmal ein besonders großer – wichtiger ist die Beziehung zu seinem Vater, die er nie gehabt hat, und so führt eines zum anderen, unverkrampft und ohne Hintersinn. So nimmt sich THIS MUST BE THE PLACE jeden politischen Anklang und verleiht sich dafür meistenteils genau das, was Cheyennes Vater im Vernichtungslager verloren hat: <em>Lightheartedness</em>.</p>
<p style="text-align:justify;">Und die, so muss man feststellen, liegt zu einem großen Teil an Sean Penn, der sich als gequälte Smith/Osbourne-Karikatur mit Capote-Fistelstimme in eine der bemerkenswertesten Kunstfiguren der Filmgeschichte verwandelt, verpuppt in seinem aus Make-Up und lakonischem Humor gebauten Kokon der Lethargie, aus dem gelegentlich das verletzbare Kind hervorbricht, das Cheyenne als Rockstar geblieben ist. Freilich steht und fällt damit auch der Film: Wer Penn nicht mag, wird ihn hier nicht lieben lernen und sich davon ausgehend wohl auch an Sorrentinos absurdem Skript aus (letztlich gar nicht so plumpen) Kalendersprüchen und absurden Begegnungen stoßen, die sich für mich hervorragend in den Film eingefügt haben, der weder auf Stringenz noch Konsistenz großen Wert legt. Unumstritten sollten aber die fantastischen Bilder sein, die Cheyenne auf seinem Trip begleiten, Regisseur Sorrentino und noch mehr der begeisternden Kameraführung Luca Bigazzis geschuldet und bemerkenswert anders untermalt von einem merkwürdigen Soundtrack aus den titelgebenden Talking Heads, Bonnie Prince Billy und Jonsi &amp; Alex&#8217; unendlich traurigem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PU9dd_NvV2o">„Happiness“</a>. Sorrentinos Amerika, gleichsam repräsentiert durch Barack Obama und Sarah Palin, verlassene Motels, übervölkerte Großstädte und Fastfoodketten, die alltägliche Erinnerung an den Holocaust und immer wieder endlos erscheinende Felder und Prärien, ist zugleich Mythos, vages Versprechen und das unbestimme Fehlen von irgendetwas: <em>„Something is not right“</em>, stellt Cheyenne gerne in den Raum und lässt offen, was. Diesen Film wird er jedenfalls nicht meinen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Fazit</strong>: Als verlorenes Gespenst des amerikanischen Traums schlurft ein Sean Penn wie von einem anderen Stern durch ein Roadmovie, wie man es selten zu sehen bekommt, wenn überhaupt. Wer Penn mag, sollte das gesehen haben, aber bitte unbedingt im Original.</p>
<p><strong>Wertung</strong>: ★★★★★★★★★½</p>
<p><iframe width="490" height="276" src="http://www.youtube.com/embed/q0ryRwKkKI4?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>This Must Be The Place (dt. Cheyenne &#8211; This Must Be The Place, USA 2011) | Regie: Paolo Sorrentino | Skript: Paolo Sorrentino, Umberto Contarello | mit Sean Penn, Frances McDormand | FSK 12 | 118 min.</em></p>
<p><strong>Weitere Meinungen</strong>: <a href="http://frauflinkwert.blog.de/2011/11/09/review-cheyenne-this-must-be-the-place-i-irl-f-2011-engl-ov-12141535/">Frau Flinkwert</a> (8/10)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/254/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/254/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/254/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/254/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/254/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/254/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/254/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ofbastardsanddwarves.wordpress.com&amp;blog=20571744&amp;post=254&amp;subd=ofbastardsanddwarves&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Melancholia (2011)</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 11:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Borstel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Skarsgård]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Welt geht unter, das Licht an und ein Raunen durch den Saal. Ich habe noch nie eine auch nur annähernd so merkwürdige Stimmung in bzw. nach einer Kinoverführung erlebt; als hätte das Publikum beinahe Angst, wieder in die graue Wirklichkeit entlassen zu werden, die uns Dänemarks Enfant terrible Lars von Trier mit seinem Film [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ofbastardsanddwarves.wordpress.com&amp;blog=20571744&amp;post=243&amp;subd=ofbastardsanddwarves&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-244" title="Melancholia" src="http://ofbastardsanddwarves.files.wordpress.com/2011/10/shot-melancholia.jpg?w=490&#038;h=280" alt="" width="490" height="280" /></p>
<p style="text-align:justify;">Die Welt geht unter, das Licht an und ein Raunen durch den Saal. Ich habe noch nie eine auch nur annähernd so merkwürdige Stimmung in bzw. nach einer Kinoverführung erlebt; als hätte das Publikum beinahe Angst, wieder in die graue Wirklichkeit entlassen zu werden, die uns Dänemarks Enfant terrible Lars von Trier mit seinem Film gewordenen Nihilismus <strong>MELANCHOLIA</strong> gerade so herrlich madig gemacht hat, und tatsächlich fällt es schwer, wieder zum Alltag überzugehen, ohne dabei ständig die überwältigenden Bilder vor Augen zu haben, die von Triers ansonsten durchaus streitbares Machwerk mit sich bringt.<span id="more-243"></span></p>
<p style="text-align:justify;">In einer zutiefst surrealen, verstörenden Anfangssequenz stellt von Trier seine kosmische Zerstörungsorgie der Filmhandlung voran, die uns zur Hochzeit von Justine (Kirsten Dunst) und Michael (Alexander Skarsgård) führt, zu einem ländlichen Anwesen, auf welchem John (Kiefer Sutherland), der Mann von Justines Schwester Claire (Charlotte Gainsbourg), die große Feier ausrichtet. Doch Justines großer Tag steht – wortwörtlich – unter einem schlechten Stern, und während sich ihre Depressionen verschlimmern, nähert sich der interstellare Planet Melancholia der Umlaufbahn der Erde, programmiert auf Kollisionskurs, auch wenn niemand das wahrhaben will. Kein Bruce Willis, der in letzter Sekunde die Welt rettet, auch keine blindwütigen Zerstörungsorgien im Hollywoodgewand; der einst selbst depressive Trier zelebriert die bittersüße Ästhetik des Unausweichlichen, riskiert dabei wohlwissend die Irreführung durch Film- und Planetentitel: Mit Melancholie hat dieser depressive Schleier, der sich, von Justines Figur ausgehend, in der zweiten Hälfte über den ganzen Film legt, natürlich nichts zu tun, schießt sich MELANCHOLIA doch mehr und mehr auf seine Grundthese ein: Existenz ist belanglos, weil determiniert zu enden – kein Wunder, dass das Publikum beinahe verstört reagiert. Mir, dem eine solche Denkweise nicht völlig fremd ist, stellt sich stattdessen die Frage: Macht ein Film, der die Sinnlosigkeit quasi feiert, ohne dabei etwa dada wirken zu wollen, seine Handlung und vor allem auch seine stilisierte Optik dadurch nicht selbst belanglos? Und wozu das ganze dann?</p>
<p style="text-align:justify;">Vielleicht regt ein Film wie MELANCHOLIA dazu an, sich derart wirre Fragen durch den Kopf gehen zu lassen, der Aufmerksamkeit jedenfalls ist es nicht förderlich: Trotz der mir verständlichen Philosophie der Films fiel es mir erstaunlich schwer, mich auf die (sich einzig auf die private Perspektive einschießende, den Rest der Welt ausklammernde und deshalb umso surrealer anmutende) Handlung einzulassen, eben gerade weil sie als letztendlich egal konzipiert ist, aber auch, weil von Trier dem Zuschauer den Zugang absichtlich erschwert: Die Wackelkamera kommt keine Minute zur Ruhe, solange sie sich auf das Klein-Klein jener armseligen Menschlein fokussiert, denen der Regisseur weder Verständnis noch ein allzu großes Interesse entgegen bringt: Das gilt neben der ästhetischen Darstellung ausschließlich Justine, mit der von Trier sich offensichtlich identifiziert; gleichwohl übernimmt der Film in der zweiten Hälfte die Perspektive Claires, die zunehmend panisch auf den drohenden Weltuntergang reagiert, während Justine im selben Maße ihre Fassung zurückgewinnt: Ein Pseudo-Rollenwechsel, der eigentlich nichts als leere Story-Hülse ist, weil – ich kann es nicht deutlicher sagen – das Verhältnis der beiden Schwestern für von Trier nach meinem Empfinden eigentlich keine Rolle spielt; sie scheinen mir ebenso wie der Großteil der Geschichte schlichtweg austauschbar. (Wie passend, dass von Trier die Hauptrolle ursprünglich für Penélopé Cruz angelegt hatte, sie dann aus terminlichen Gründen aber durch Kirsten Dunst ersetzen musste. Dafür immerhin darf man von Trier zu einer glänzenden Entscheidung gratulieren, denn Dunst straft hier alle Spötter Lügen.)</p>
<p style="text-align:justify;">„The earth is evil“, stellt Justine fest. „We don&#8217;t need to grieve for it. No one will miss it.“ So weit, so nachvollziehbar und ebenso eindimensional. MELANCHOLIA ist sicher kein philosophischer Diskurs; dafür bleiben die Dialoge zum Thema zu oberflächlich, die Methode zu sehr der Holzhammer. Sieht man generell davon ab, dass ich nicht recht sagen kann, was der Film eigentlich sein, was von Trier damit bewegen möchte, ist es jedenfalls beileibe kein schlechter; dafür ist die Bildsprache zu überzeugend, die audiovisuelle Ästhetik zu treffend, Dunst zu bestechend. Ist es denn ein guter? Ich hatte während des Anschauens nicht das Gefühl. Stellte sich mir zu Beginn noch die Frage, ob von Trier den Film vielleicht als kritischen Kommentar zur Dekadenz der Moderne gemeint haben könnte, als differenzierte Auseinandersetzung mit der Volkskrankheit Depression oder ähnliches, so wird eigentlich schnell klar, dass der Däne so weit nicht gedacht hat: Alles ist sinnlos, Punktum. Wie sehr man sich auf diesen eben überraschend simplen Kern des Streifens einlassen will und kann, muss jeder selbst wissen, insofern finde ich auch eine halbwegs objektive Auseinandersetzung mit MELANCHOLIA schwierig bis unmöglich; seine Bewertung spielt sich meinem Empfinden nach auf einer sehr subjektiven Ebene ab und hat auch weniger mit dem Film an sich zu tun, mehr mit dem Eindruck, den er nach Abspannschluss hinterlässt. Dieser Eindruck, da muss ich nun doch noch die Kurve kriegen, war für mich etwa spürbar weniger negativ, als ich den Film zunächst wahrgenommen hatte; Details wie die von mir als geradezu entnervend empfundene musikalische Untermalung durch z.B. Wagner machen einem Gefühl der vagen Ratlosigkeit Platz, was man nun mit diesem unwahrscheinlichsten aller Weltuntergangsszenarien anfangen soll. Weiterempfehlen, zunächst einmal, aber nicht unbedingt in Verbindung mit einer überzeugten Bewertung, derer ich mich deshalb diesmal auch enthalte.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Fazit</strong>: MELANCHOLIA entzieht sich eigentlich jedes Fazits; so leicht es sich von Trier mit seiner konsequent depressiven, deterministischen Sinnlosigkeitssymbolik auch macht, schafft er doch einen sehenswerten Film mit langem Nachhall, zu dem man lieber mehr als zu wenige Worte verliert.</p>
<p><strong>Bewertung</strong>: -</p>
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<p>Melancholia (DK, S, FR, DE 2011) | Regie + Skript: Lars von Trier | mit Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg, Kiefer Sutherland, Alexander Skarsgård | FSK 12 | 136 min.</p>
<p>Weitere Meinungen: <a href="http://dexterward.blog.de/2011/10/10/kollisiondergefuehle-11996199/">DasDingAufDerSchwelle</a> (10/10); <a href="http://www.equilibriumblog.de/wordpress/2011/10/09/melancholia-verschlingt-alles-weltuntergang-ganz-privat/">Equilibrium</a> (10/10); <a href="http://www.film-rezensionen.de/2011/10/melancholia/">Film-Rezensionen</a>; <a href="http://frauflinkwert.blog.de/2011/10/17/review-melancholia-dk-s-f-d-2011-dt-12029622/">Frau Flinkwert sieht alles</a> (10/10); <a href="http://goingtothemovies.wordpress.com/2011/10/10/der-blaue-tod/">Going to the Movies</a> (9,5/10)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/243/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/243/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/243/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/243/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/243/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/243/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/243/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ofbastardsanddwarves.wordpress.com&amp;blog=20571744&amp;post=243&amp;subd=ofbastardsanddwarves&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Trailer: The Swell Season</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Borstel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Trailer]]></category>
		<category><![CDATA[Glen Hansard]]></category>
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		<description><![CDATA[Nein, der bärtige Mann im Trailer ist nicht Joaquin Phoenix in Neukostümierung: Glen Hansard spielte und sang 2007 gemeinsam mit Markéta Irglová in ONCE, einer der schönsten Liebesgeschichten der jüngeren Vergangenheit, die auch nach Drehschluss weiterging: Die beiden wurden ein Paar, gründeten gemeinsam eine Band, THE SWELL SEASON, und gingen auf Tour. Die Dokumentation begleitet die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ofbastardsanddwarves.wordpress.com&amp;blog=20571744&amp;post=233&amp;subd=ofbastardsanddwarves&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-234" title="The Swell Season" src="http://ofbastardsanddwarves.files.wordpress.com/2011/09/shot-the-swell-season.jpg?w=490&#038;h=280" alt="" width="490" height="280" /></p>
<p style="text-align:justify;">Nein, der bärtige Mann im Trailer ist nicht Joaquin Phoenix in Neukostümierung: Glen Hansard spielte und sang 2007 gemeinsam mit Markéta Irglová in ONCE, einer der schönsten Liebesgeschichten der jüngeren Vergangenheit, die auch nach Drehschluss weiterging: Die beiden wurden ein Paar, gründeten gemeinsam eine Band, <strong><a href="http://www.theswellseasonmovie.com/">THE SWELL SEASON</a></strong>, und gingen auf Tour. Die Dokumentation begleitet die Oscar-Gewinner (für den fabelhaften Song <a href="http://vimeo.com/8478749">&#8222;Falling Slowly&#8220;</a>) über einen Zeitraum von drei Jahren, und hey, wir lieben die beiden, was kann da noch schief gehen? Vermutlich wird der Film mehr Gefühl als Information liefern, aber damit kann ich gut leben, solange der Soundtrack stimmt. Deutschland-Release ungewiss.<span id="more-233"></span></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://ofbastardsanddwarves.wordpress.com/2011/09/30/trailer-the-swell-season/"><img src="http://img.youtube.com/vi/zJAbmb3yomM/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/233/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/233/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/233/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ofbastardsanddwarves.wordpress.com&amp;blog=20571744&amp;post=233&amp;subd=ofbastardsanddwarves&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Ich bin Jacks Fight Club</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 14:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Borstel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
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		<category><![CDATA[Fight Club]]></category>
		<category><![CDATA[Helena Bonham Carter]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem ein oder anderen wird es nicht entgangen sein: Es ist momentan etwas still geworden um Of Bastards And Dwarves. Ich genieße es in letzter Zeit durchaus, Filme anzuschauen, ohne schon währenddessen im Kopf das zugehörige Review zu formulieren, auch wenn es mir nach wie vor Spaß macht, über Filme zu schreiben, wenn sich ein [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ofbastardsanddwarves.wordpress.com&amp;blog=20571744&amp;post=225&amp;subd=ofbastardsanddwarves&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-226" title="Fight Club" src="http://ofbastardsanddwarves.files.wordpress.com/2011/09/shot-fight-club.jpg?w=490&#038;h=280" alt="" width="490" height="280" /></p>
<p style="text-align:justify;">Dem ein oder anderen wird es nicht entgangen sein: Es ist momentan etwas still geworden um Of Bastards And Dwarves. Ich genieße es in letzter Zeit durchaus, Filme anzuschauen, ohne schon währenddessen im Kopf das zugehörige Review zu formulieren, auch wenn es mir nach wie vor Spaß macht, über Filme zu schreiben, wenn sich ein passender Anlass bietet. Ein solcher war die Moviepilot-<a href="http://www.moviepilot.de/thema/aktion-lieblingsfilm">Aktion Lieblingsfilm</a>, für die ich prompt in die Tasten griff, um ein paar Zeilen zu einem meiner All Time Favorites zusammenzuzimmern, und da <a href="http://www.moviepilot.de/news/ich-bin-jacks-fight-club">das Resultat</a> nicht nur <a href="http://www.moviepilot.de/news/die-gewinner-unserer-aktion-lieblingsfilm-112340">der Jury</a>, sondern auch mir gefallen hat, bin ich so frei, den Text auch hier zu posten. Film ab.</p>
<p><span id="more-225"></span></p>
<p style="text-align:justify;"><em>&#8222;Aber du musst mir ‘nen Gefallen tun.&#8220; &#8222;Ja, türlich.&#8220; &#8222;Ich will, dass du mich schlägst, so hart du nur kannst.&#8220; &#8222;Was?&#8220; &#8222;Ich will, dass du mich schlägst, so hart du nur kannst.&#8220;</em> Es gibt sie, jene Filme, die dich ganz hart erwischen. Rechter Haken, voll aufs Ohr. Jene Filme, die dein Denken verändern. Die erste Regel des Fight Club lautet: Ihr verliert kein Wort über den Fight Club. Ich bin Jacks übersprudelnde Begeisterung. Jene Filme, die man sich wieder und wieder anschauen kann. Die zweite Regel des Fight Club lautet: Ihr verliert kein Wort über den Fight Club. Dieses eine Mal breche ich die Regeln. Bitte bringen Sie Ihre Sitzlehnen in eine aufrechte Position.</p>
<p style="text-align:justify;">Stell dir vor, du verbringst dein Leben in völliger Orientierungslosigkeit, gefangen irgendwo zwischen den vergessenen Träumen deiner Jugend und dem IKEA-Nestbautrieb. Gestrandet auf Planet Starbucks. In deiner Stereoanlage plärrt Frank Black auf der Suche nach seinem Verstand. Du kannst nicht schlafen. Alles ist weit weg. Alles ist eine Kopie einer Kopie einer Kopie. Fight Club ist das Original. Die dritte Regel des Fight Club lautet: Fight Club wird dich verändern. Sei auf alles gefasst.</p>
<p style="text-align:justify;">Vierte Regel: Ein grandioser Film braucht eine grandiose Vorlage. Nun, nicht immer, aber es hilft, wenn man als Drehbuchautor Chuck Palahniuks düsteres Manifest einer gescheiterten Generation in den Händen hält, das geradezu nach einer kongenialen Verfilmung bettelt. Es ist die zynische Anklageschrift an eine Konsumgesellschaft, die sich selbst in den Dämmerschlaf gekauft hat. Ich bin Jacks düsteres Lesevergnügen. Was auf Papier funktioniert, muss nicht auch auf Zelluloid funktionieren. Hier schon.</p>
<p style="text-align:justify;">Fünfte Regel: Die Vorlage verlangt nach einem Regisseur; nach jemandem mit seinem eigenen Stil, mit Talent und Sachverstand, der trotzdem noch unverbraucht genug ist, Risiken und Wagnisse einzugehen. Jemanden mit abgetrennten Köpfen in Kisten. Jemanden, der sich über Hollywoods Konventionen hinwegsetzt. Ich bin Jacks Meta-Humor. Es ist Fight Club geblieben, aber David Fincher hat ihm seinen Stempel aufgedrückt, hat einen Kultroman in einen Meilenstein des Kinos verwandelt.</p>
<p style="text-align:justify;">Sechste Regel: Der Fight Club braucht Kämpfer. Die Leute fragen mich immer, ob ich Tyler Durden kenne. Ohne ihn, ohne dieses herrlich wahnsinnige Funkeln in Brad Pitts Augen, fehlte dem Fight Club seine Anziehungskraft. Ohne Edward Norton, dessen resigniert-monotone Stimme uns durch ein subversives Labyrinth aus Chaos und Lifestyle-Obsession führt, hätten wir nie zum Fight Club gefunden. Ohne Helena Bonham Carter wäre das alles nicht passiert. Ich bin Jacks Standing Ovations.</p>
<p style="text-align:justify;">Siebte Regel: Ein großer Film wie dieser muss überraschend sein, ehrlich, einzigartig, kompromisslos bis hin zu seinem überragenden Finale, seinem großen Showdown. Ich bin Jacks zustimmendes Nicken. Tyler sagt, fühl dich nie vollständig. Tyler sagt, Schluss mit der Perfektion. Ich sage, Fight Club ist perfekt, ein Meisterwerk bis ins letzte Detail. Ein Lieblingsfilm. Ich bin Jacks großartiger Filmgeschmack.</p>
<p style="text-align:justify;">Und die achte und letzte Regel: Wer den Fight Club noch nicht gesehen hat, muss das nachholen. Sofort.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/225/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/225/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/225/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/225/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/225/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/225/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/225/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/225/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/225/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/225/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/225/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/225/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/225/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/225/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ofbastardsanddwarves.wordpress.com&amp;blog=20571744&amp;post=225&amp;subd=ofbastardsanddwarves&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Dr. Borstel</media:title>
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			<media:title type="html">Fight Club</media:title>
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		<title>Film-ABC</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Borstel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<category><![CDATA[Stöckchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der freundliche Don von nebenan hat mir eine kleine Leckerei aufs Auge gedrückt, um sicher zu stellen, dass das Blog nicht komplett verhungert &#8211; gut mitgedacht. Konkret geht es, wie der Titel schon andeutet, um ein Film-Alphabet: Ein Film für jeden Buchstaben, vorzugsweise natürlich cineastische Erzeugnisse, die man auch guten Gewissens weiterempfehlen kann, und dazu [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ofbastardsanddwarves.wordpress.com&amp;blog=20571744&amp;post=210&amp;subd=ofbastardsanddwarves&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-213" title="1114" src="http://ofbastardsanddwarves.files.wordpress.com/2011/09/1114.jpg?w=490&#038;h=280" alt="" width="490" height="280" /></p>
<p style="text-align:justify;">Der freundliche Don von nebenan hat mir eine <a href="http://goingtothemovies.wordpress.com/2011/09/16/film-abc/">kleine Leckerei</a> aufs Auge gedrückt, um sicher zu stellen, dass das Blog nicht komplett verhungert &#8211; gut mitgedacht. Konkret geht es, wie der Titel schon andeutet, um ein Film-Alphabet: Ein Film für jeden Buchstaben, vorzugsweise natürlich cineastische Erzeugnisse, die man auch guten Gewissens weiterempfehlen kann, und dazu vielleicht den ein oder anderen nicht ganz so bekannten, damit der geneigte Leser sich auch die ein oder andere Inspiration abholt. Gesagt, getan.<span id="more-210"></span></p>
<p><strong>#</strong> 11:14<br />
<em>Fiese, etwas wirre Thrillerfarce im Episodenstil, die etwas zu sehr mit dem Vorbild Tarantino kokketiert, aber dennoch Spaß macht.</em></p>
<p><strong>A</strong> ADAMS AEBLER (ADAMS ÄPFEL)<br />
<em>Priester will Neonazi bekehren. Sehr trocken, sehr lustig.</em></p>
<p><strong>B</strong> THE BOAT THAT ROCKED<br />
<em>Bekannt, aber nicht genug geschätzt. Wunderbare Hommage an den Geist des Rock&#8217;n'Roll.</em></p>
<p><strong>C</strong> CAPOTE<br />
<em>Philip Seymour Hoffman brilliert als Truman Capote. Nuff said.</em></p>
<p><strong>D</strong> DESU NÔTO (DEATH NOTE)<br />
<em>Nicht so herausragend wie die Vorlage von Ōba / Obata, die man gelesen haben sollte.</em></p>
<p><strong>E</strong> ENTRE LES MURS (DIE KLASSE)<br />
<em>Sozialrealismus aus Frankreich, dessen angesprochene Probleme auch hierzulande ein Thema sein sollten.</em></p>
<p><strong>F</strong> THE FALL<br />
<em>Sehr traurige Liebeserklärung an die Phantasie.</em></p>
<p><strong>G</strong> THE GHOST WRITER<br />
<em>Politthriller made in Europe, ruhig, ohne Effekthascherei und deshalb umso spannender.</em></p>
<p><strong>H</strong> LE HÉRISSON (DIE ELEGANZ DER MADAME MICHEL)<br />
<em>Auch hier: An die Vorlage von Muriel Barbery reicht der Film nicht heran, ist dennoch ein sehenswertes Kleinod.</em></p>
<p><strong>I</strong> IN THE VALLEY OF ELAH<br />
<em>Tommy Lee Jones sucht seinen vermissten Sohn, der jüngst aus dem Irak heimkehrte. Nahegehende, moralismusfreie Anti-Kriegs-Botschaft.</em></p>
<p><strong>J</strong> JUNO<br />
<em>Okay, kennt man, aber auch nicht der angenehmste Buchstabe.</em></p>
<p><strong>K</strong> KUNSTEN A TENKTE NEGATIVT (DIE KUNST DES NEGATIVEN DENKENS)<br />
<em>Querschnittsgelähmter Misanthrop unterwandert eine Selbsthilfegruppe. Skandinavisches Kino, wie es böser nicht sein kann.</em></p>
<p><strong>L</strong> LAT DEN RÄTTE KOMMA IN (SO FINSTER DIE NACHT)<br />
<em>Apropos skandinavisch: Hier haben wir den definitiven Vampirfilm des Jahrzehnts, mindestens.</em></p>
<p><strong>M</strong> MY BLUEBERRY NIGHTS<br />
<em>Norah Jones mag Kuchen und Jude Law. Simpel und schön.</em></p>
<p><strong>N</strong> NOISES OFF!<br />
<em>Mag man oder nicht; für mich ein Stück Kindheitserinnerung: Theaterfarce mit Sir Michael Caine.</em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-222" title="Once" src="http://ofbastardsanddwarves.files.wordpress.com/2011/09/shot-once.jpg?w=490&#038;h=280" alt="" width="490" height="280" /></p>
<p><strong>O</strong> ONCE<br />
<em>Kleines Budget, großes Kino und noch größerer Soundtrack.</em></p>
<p><strong>P</strong> PARLEZ-MOI DE LA PLUIE (ERZÄHL MIR WAS VOM REGEN)<br />
<em>Leichtes Filmvergnügen aus Frankreich.</em></p>
<p><strong>Q</strong> /</p>
<p><strong>R</strong> REVOLVER<br />
<em>Psychologie-Mindfuck von Guy Ritchie. Ein ausgesprochen seltsamer Film, der mir vielleicht gerade deshalb gefällt.</em></p>
<p><strong>S</strong> THE STATION AGENT<br />
<em>Ein Außenseiter flieht von der Menschheit und findet Freunde. Große Show vom frischen Emmy-Gewinner Peter Dinklage.</em></p>
<p><strong>T</strong> TEA WITH MUSSOLINI<br />
<em>Ein vornehmes englisches Teekränzchen arrangiert sich mit Not und Mühe im Italien der 30er. </em></p>
<p><strong>U</strong> THE USUAL SUSPECTS<br />
<em>Auch bekannt, auch ein schwieriger Buchstabe. Wer ist Kayser Soze?</em></p>
<p><strong>V</strong> LA VITA È BELLA (DAS LEBEN IST SCHÖN)<br />
<em>Der wohl schönste, lebensfreudigste Film, der je über den Holocaust gedreht wurde.</em></p>
<p><strong>W</strong> WATER<br />
<em>Eine Zwei-Mann-Rebellenarmee und ein britischer Gouvernor kämpfen für die Unabhängigkeit ihrer Karibikinsel. Noch mal Caine, noch mal Kindheit.</em></p>
<p><strong>X</strong> X-MEN<br />
<em>Ja, sorry. Zählt aber nach wie vor zu den besseren Comicverfilmungen.</em></p>
<p><strong>Y</strong> /</p>
<p><strong>Z</strong> ZACK &amp; MIRI MAKE A PORNO<br />
<em>Keiner der schlechteren Seth-Rogen-Filme; ist ja auch nicht von Apatow.</em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/210/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/210/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/210/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/210/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/210/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/210/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/210/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/210/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/210/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/210/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/210/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/210/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/210/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/210/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ofbastardsanddwarves.wordpress.com&amp;blog=20571744&amp;post=210&amp;subd=ofbastardsanddwarves&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Dr. Borstel</media:title>
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			<media:title type="html">1114</media:title>
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			<media:title type="html">Once</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Nick &amp; Norah&#8217;s Infinite Playlist (2008)</title>
		<link>http://ofbastardsanddwarves.wordpress.com/2011/08/14/nick-norahs-infinite-playlist-2008/</link>
		<comments>http://ofbastardsanddwarves.wordpress.com/2011/08/14/nick-norahs-infinite-playlist-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 13:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Borstel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Ari Graynor]]></category>
		<category><![CDATA[Kat Dennings]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Cera]]></category>
		<category><![CDATA[Nick & Norah's Infinite Playlist]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Sollett]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie verfilmt man einen Roman, der sich zu neunzig Prozent aus dem bemitleidenswerten Innenleben seiner Protagonisten zusammensetzt? Im Optimalfall, sollte festgehalten werden, gar nicht. Fühlt man sich nun doch dazu gezwungen, so ist man gut damit beraten, dieses Gefühlsleben nach außen zu stülpen – oder aber man wählt den einfachen Weg und verwandelt die mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ofbastardsanddwarves.wordpress.com&amp;blog=20571744&amp;post=203&amp;subd=ofbastardsanddwarves&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-204" title="Nick &amp; Norahs Infinite Playlist" src="http://ofbastardsanddwarves.files.wordpress.com/2011/08/shot-nick-norahs-infinite-playlist.jpg?w=490&#038;h=280" alt="" width="490" height="280" /></p>
<p style="text-align:justify;">Wie verfilmt man einen Roman, der sich zu neunzig Prozent aus dem bemitleidenswerten Innenleben seiner Protagonisten zusammensetzt? Im Optimalfall, sollte festgehalten werden, gar nicht. Fühlt man sich nun doch dazu gezwungen, so ist man gut damit beraten, dieses Gefühlsleben nach außen zu stülpen – oder aber man wählt den einfachen Weg und verwandelt die mit einem eher stillen, gesetzten Humor gesegnete Vorlage in eine laute, bisweilen auch überspitzte Teen-Comedy und drückt ihr den seit einigen Jahren so beliebten Indie-Stempel samt zugehörigem Soundtrack und passendem Hauptdarsteller auf; fertig ist <strong>NICK &amp; NORAH&#8217;S INFINITE PLAYLIST</strong>. Eventuelle rudimentäre Ähnlichkeiten mit dem Roman von Rachel Cohn und David Levithan werden wohlwollend in Kauf genommen.</p>
<p><span id="more-203"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Nick (Michael Cera als, nun ja, Michael Cera), Indie-Nerd und Hetero-Bassist einer Queercore-Band, suhlt sich im Selbstmitleid, seit Freundin Tris ihn abservierte, und schickt ihr weiterhin Versöhnungs-Mixtapes, die Schulzicke Tris regelmäßig in den Abfall befördert. So geraten sie Norah (Bezaubernd: Kat Dennings) in die Hände, die für Nicks Musikgeschmack zu schwärmen beginnt (der aus welchem Grund auch immer nur bedingt mit dem Nick zu tun zu haben scheint, wie er im Buch beschrieben wird). Als sich beide zufällig auf einem Gig von Nicks Band begegnen (<em>&#8222;This might sound strange, but … would you be my boyfriend for five minutes?&#8220;</em>), machen sie sich gemeinsam auf die Suche nach einem Geheimkonzert ihrer gemeinsamen Lieblingsband. Eine durchdachte Story ist das höchstens in Ansätzen; der Reiz des Films ergibt sich vielmehr aus allerlei skurrilen Situationen und Begebenheiten, die das New Yorker Nachtleben so mit sich bringt. Dabei treten auch schon mal geschmackliche Querschläger auf, dazu wirken die Ex-Beziehungen der Protagonisten im Gegensatz zur Vorlage so plausibel, als hätte man sie aus einer RTL-Vorabendsoap herausgeschrieben. Kurzum, das Drehbuch setzt sich aus ausnehmend liebenswerten Dialogen zusammen, überrascht mit netten Einfällen, ist unterm Strich aber dennoch eher Murks.</p>
<p style="text-align:justify;">Dass der Film dennoch gewinnt, liegt aber nicht nur an meiner generellen Affinität zu derlei Indie-Komödien, er punktet auch mit einem großartig zusammengestellten Soundtrack (Shout Out Louds, We Are Scientists, Band of Horses, Vampire Weekend), der zwar leicht unkoordiniert in den Film hinein gestreut wurde, was aber ganz grandios zur eh wirren Story passt. Die meisten Gags treffen, die gerne mal cheesigen Dialoge sowieso, und die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern rettet mehr als eine Drehbuchschwäche. Kat Dennings ist Norah, wie ich mir Norah vorgestellt hätte, hätte ich zuerst das Buch und dann den Film gekannt. Vermutlich. Zumindest habe ich ein ganz klein wenig in sie verliebt. Michael Cera geht nicht immer, hier aber schon, und Ari Graynor als Norahs betrunkene Freundin Caroline ist eine echte Entdeckung. Die Atmosphäre des New Yorker Nachtlebens rettet den Rest. NICK &amp; NORAH&#8217;S INFINITE PLAYLIST, über den deutschen Titel sehen wir wie immer großzügig hinweg, ist einer dieser seltenen Filme, dessen schlichtweg schlechte Story sofort ins Auge fällt (umso mehr, wenn man den empfehlenswerten Roman kennt) und an den man sich trotzdem mit Wohlwollen zurückerinnert. Ein rumdum sympathisches Kleinod voller Teenagerweisheit: <em>&#8222;Look, other bands, they want to make it about sex or pain, but you know, The Beatles, they had it all figured out, okay? &#8216;I Want to Hold Your Hand.&#8217; The first single. It&#8217;s effing brilliant, right?&#8230; That&#8217;s what everybody wants, Nicky. They don&#8217;t want a twenty-four-hour hump sesh, they don&#8217;t want to be married to you for a hundred years. They just want to hold your hand.&#8220;</em></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Fazit</strong>: Zwischen mehr als sympathischen Darstellern, liebenswürdigen Dialogen und einer überhaupt sehr gelungenen Atmosphäre fällt die nicht wirklich schlüssige Story dieser Feelgood-Indie-Romanze merkwürdigerweise kaum ins Gewicht.</p>
<p><strong>Wertung</strong>: ★★★★★★★★½ ☆</p>
<p><object width="490" height="301"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YNzzCN4dVFA?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/YNzzCN4dVFA?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="490" height="301" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Nick &amp; Norah&#8217;s Infinite Playlist (dt. Nick und Norah – Soundtrack einer Nacht, USA 2008) | Regie: Peter Sollett | Skript: Lorene Scafaria | Vorlage: Rachel Cohn, David Levithan | mit Michael Cera, Kat Dennings, Ari Graynor | FSK 6 | 89 min.</p>
<p>Weitere Meinungen: <a href="http://xander81.wordpress.com/2010/03/29/kritik-sunshine-cleaning-nick-amp-norah-star-trek-xi-zs/">At the Movies</a>; <a href="http://www.coffeeandtv.de/2009/02/25/nimm-mein-mixtape-babe/">Coffee &amp; TV</a>; <a href="http://thestiller.de/?p=1476">The Stiller</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/203/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/203/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/203/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/203/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/203/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/203/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/203/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/203/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ofbastardsanddwarves.wordpress.com&amp;blog=20571744&amp;post=203&amp;subd=ofbastardsanddwarves&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Dr. Borstel</media:title>
		</media:content>

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			<media:title type="html">Nick &#38; Norahs Infinite Playlist</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Game of Thrones &#8211; Season 1</title>
		<link>http://ofbastardsanddwarves.wordpress.com/2011/07/03/game-of-thrones-season-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 10:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Borstel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Aidan Gillen]]></category>
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		<category><![CDATA[Game of Thrones]]></category>
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		<category><![CDATA[Nikolaj Coster-Waldau]]></category>
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		<category><![CDATA[Sean Bean]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe bisher selten großes Interesse an den Tag gelegt, galt es, den Entstehungsprozess eines Filmes oder einer Serie zu verfolgen; sollte das Endprodukt doch für sich sprechen. Eine Einstellung, die sich für die HBO-Produktion GAME OF THRONES nicht aufrecht erhalten ließ, immerhin bin ich bekennender Anhänger der Vorlage „A Song of Ice and Fire“ [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ofbastardsanddwarves.wordpress.com&amp;blog=20571744&amp;post=191&amp;subd=ofbastardsanddwarves&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-192" title="Game of Thrones - Season 1" src="http://ofbastardsanddwarves.files.wordpress.com/2011/07/got.jpg?w=490&#038;h=280" alt="" width="490" height="280" /></p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe bisher selten großes Interesse an den Tag gelegt, galt es, den Entstehungsprozess eines Filmes oder einer Serie zu verfolgen; sollte das Endprodukt doch für sich sprechen. Eine Einstellung, die sich für die HBO-Produktion <strong>GAME OF THRONES</strong> nicht aufrecht erhalten ließ, immerhin bin ich bekennender Anhänger der Vorlage „A Song of Ice and Fire“ aus der Feder des Amerikaners George R.R. Martin, der in bisher vier Bänden auf großartige Weise historischen Realismus und Charakterdrama mit phantastischen Elementen zu verbinden verstand. Nicht umsonst wird die Reihe oft als einer der besten Vertreter des Genres gehandelt. Entsprechend groß waren die Erwartungen an die Produzenten Benioff und Weiss sowie ihren illustren Cast.<span id="more-191"></span></p>
<p style="text-align:justify;">GAME OF THRONES ist die Chronik der Sieben Königslande, eines fiktiven Reichs auf dem fiktiven Kontinent Westeros, der von mächtigen Adelshäusern regiert wird, zuoberst das Haus Baratheon, dessen Oberhaupt Robert (Mark Addy) den Eisernen Thron einst in einer blutigen Rebellion erkämpfte. Um seine Machtstellung zu behaupten, holt Robert seinen alten Kampfgefährten Eddard Stark (Sean Bean) als Rechte Hand des Königs an den Hof. Eddard, der nur widerwillig zustimmt, findet sich alsbald in einem von Ränken und Intrigen geprägten Machtkampf wieder, aus dem nur die Skrupellosen siegreich hervorgehen. Zugleich arbeiten die wahren Thronerben auf eine Rückkehr nach Westeros hin. Doch die schlimmste Bedrohung für das Reich findet sich im bitterkalten Norden, jenseits der Mauer. Die erste Staffel, unterteilt in zehn Folgen, ist mit Fantasy-Elementen eher spärlich bestückt und erinnert statt an THE LORD OF THE RINGS in nicht wenigen Momenten eher an Historiendramen im Stile von ROME, was böse Zungen in erster Linie auf den recht großen Anteil von nackter Haut zurückführen, der der Vorlage aber durchaus gerecht wird. Tatsächlich, möchte man über den Prolog <a href="http://ofbastardsanddwarves.wordpress.com/2011/04/19/game-of-thrones-1-01-winter-is-coming/">der Pilotfolge</a> der Serie hinwegsehen, so bleibt der Fantasy-Anteil an GAME OF THRONES lange Zeit nicht existent, stattdessen setzt die Serie auf Charakterdrama (schon im Vorfeld der Premiere wurde &#8222;die Sopranos von Mittelerde&#8220; zu einem geflügelten Wort) und punktet in diesem Sinne vor allem mit ihrem hervorragenden Cast.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie von Fanseite erwartet, sticht vor allem Peter Dinklage als kleinwüchsiger, ausgiebig Wein, Sex und Sarkasmus zusprechender Sohn eines der mächtigsten Fürsten des Reiches hervor. Daneben überzeugen aber auch Darsteller in Rollen, die im ersten Band der Vorlage noch recht blass blieben. So gelingt es Autoren und Darstellern, Figuren wie Jamie Lannister (Nikolaj Coster-Waldau) oder Viserys Targaryen (Harry Lloyd) deutlich mehr Leben einzuhauchen als erwartet. Hervorzuheben auch die Jungdarsteller, allen voran Maisie Williams als Eddard Starks Tochter Arya. Dass bei einem Hauptcast von etwa zwanzig Figuren in halb so vielen Episoden kaum eine zu kurz kommt, darf man als hauptsächliche Großtat der Produzenten und Autoren anerkennen; dabei punktet die Serie explizit mit scharfzüngigen Dialogen, für die sich neben Dinklage vor allem Aidan Gillen als Petyr „Littlefinger“ Baelish als Garant erweist. Dennoch, eine Laufzeit von sechshundert Minuten ist wenig für diesen Umfang an Stoff, und so bleibt manches unzureichend erläutert, was mich nicht stört, wohl aber Nicht-Kenner der Vorlage verwirren mag. Dies mag sich mit wachsendem Umfang der Bücher in späteren Staffeln als verhängnisvoll erweisen; bisher wirkt es lediglich konfus, wenn Charaktere quasi in Nebensätzen versuchen, dem Zuschauer ein wenig Hintergrundgeschichte über Westeros zu vermitteln. Solche kleineren Mängel allerdings kann der Cast souverän überspielen; Kostüme und Kulissen sind ebenso gelungen wie die Einsätze von Effekten, und so punktet GAME OF THRONES auf emotionaler wie inhaltlicher Ebene mit tollen Cliffhangern, zurückhaltend eingesetzter Action und vor allem seinen überzeugenden Charakteren. An jene sollte man sich jedoch nicht zu sehr hängen, denn wie die erste Staffel zeigt, leben auch Sympathieträger in Martins Welt alles andere als sicher.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Fazit</strong>: Durchweg gelungenes, kompliziertes Kostümdrama mit spärlichen Fantasy-Elementen und umso lebendigeren Charakteren, für deren fabelhafte Dialoge man gerne auf eine zweite Season wartet.</p>
<p><strong>Wertung</strong>: ★★★★★★★★★☆</p>
<p><object width="490" height="301"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UWIyCUHrESk?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/UWIyCUHrESk?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="490" height="301" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Game of Thrones (USA 2009-2011) | Idee, Produktion: David Benioff, Dan Weiss | Vorlage: George R.R. Martin | mit Sean Bean, Mark Addy, Michelle Fairley, Nikolaj Coster-Waldau, Lena Headey, Emilia Clarke, Aidan Gillen, Jason Momoa, Peter Dinklage | 10 Episoden à 60 Min.</p>
<p><strong>Weitere Meinungen</strong>: <a href="http://moviescape.wordpress.com/2011/06/29/game-of-thrones-season-1/">Tonight is gonna be a large one</a> (9/10)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/191/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/191/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/191/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/191/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/191/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/191/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/191/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/191/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/191/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/191/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/191/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/191/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/191/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/191/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ofbastardsanddwarves.wordpress.com&amp;blog=20571744&amp;post=191&amp;subd=ofbastardsanddwarves&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Dr. Borstel</media:title>
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			<media:title type="html">Game of Thrones - Season 1</media:title>
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		<title>Sunshine (2007)</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 12:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Borstel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Garland]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Evans]]></category>
		<category><![CDATA[Cillian Murphy]]></category>
		<category><![CDATA[Danny Boyle]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Strong]]></category>
		<category><![CDATA[Rose Byrne]]></category>
		<category><![CDATA[Sunshine]]></category>

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		<description><![CDATA[Als erste „Kränkung der Menschheit“ bezeichnete Sigmund Freund das im sechzehnten Jahrhundert von Nikolaus Kopernikus aufgestellte heliozentrische Weltbild, das die irdische Sonne in den Mittelpunkt des Kosmos rückte, in welchem sich bislang der Mensch wähnte. In SUNSHINE schicken Danny Boyle und Alex Garland eine Gruppe von Astronauten auf eine Mission ebendiesem Zentrum entgegen: Im Jahre [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ofbastardsanddwarves.wordpress.com&amp;blog=20571744&amp;post=182&amp;subd=ofbastardsanddwarves&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-183" title="Sunshine" src="http://ofbastardsanddwarves.files.wordpress.com/2011/06/shot-sunshine.jpg?w=490&#038;h=280" alt="" width="490" height="280" /></p>
<p style="text-align:justify;">Als erste „Kränkung der Menschheit“ bezeichnete Sigmund Freu<del>n</del>d das im sechzehnten Jahrhundert von Nikolaus Kopernikus aufgestellte heliozentrische Weltbild, das die irdische Sonne in den Mittelpunkt des Kosmos rückte, in welchem sich bislang der Mensch wähnte. In <strong>SUNSHINE</strong> schicken Danny Boyle und Alex Garland eine Gruppe von Astronauten auf eine Mission ebendiesem Zentrum entgegen: Im Jahre 2057 droht die Sonne zu erlischen, was Leben auf der Erde unmöglich machen würde. Die letzte Hoffnung der Menschheit liegt in der Zündung einer Bombe, welche die Kernfusion des Sterns erneut entfachen soll – transportiert von der Icarus II, deren Reise ins Herz des Sonnensystems für die acht Besatzungsmitglieder zu einer Konfrontation mit der Frage wird, inwieweit der Mensch sich in die Schöpfung einmischen darf und sollte.<span id="more-182"></span></p>
<p style="text-align:justify;">Science Fiction bedeutet seit jeher nicht nur die Begegnung mit der Zukunft, sondern in ihren besten Momenten auch das Vorstellen des Unvorstellbaren: Wie soll man sich in eine Situation einfühlen, in der man als Teil einer kleinen Crew für den Fortbestand der Menschheit, des irdischen Lebens verantwortlich ist, während zugleich Angst und Isolation der jahrelangen Reise durch das All an einem nagen? Eine schwere Hypothek für einen anderthalbstündigen Spielfilm, und in diesem Kontext darf Danny Boyles SUNSHINE ruhig als Meisterwerk, als einer der stärksten Vertreter des Genres überhaupt verstanden werden, denn der Brite versteht es nicht nur, die Psyche seiner Astronauten über Garlands sensibles, ohne große Worte auskommendes Skript meist zufriedenstellend anzureißen, der Charakterisierung der Figuren entsprechend der begrenzten Länge des Films gerade genügend Raum zuzubilligen, um etwa Capas Träume vom freien Fall oder Searles Sehnsucht nach dem Sonnenlicht während der langen, dunklen Reise überzeugend in Szene zu setzen und gerade die Spannungen in den zwischenmenschlichen Beziehungen der Crew, die gelegentlich mit den Interessen der Mission kollidieren, eindringlich herauszuarbeiten. Auch, man mag sogar sagen vor allem, überzeugt SUNSHINE auf audiovisueller Ebene; das Zusammenspiel von visuellen Effekten, vor allem im Zusammenhang mit dem Sonnenlicht, und dem von der britischen Electronic-Band Underworld in Zusammenarbeit mit John Murphy beigesteuertem Score macht den Film zu einem überwältigen Ereignis.</p>
<p style="text-align:justify;">Während des Passierens des Merkur fängt die Crew einen jahrealten Funkspruch auf, ausgestrahlt offenbar von der Icarus I, der als verschollen geltenden Vorgängermission. Mit deren Scheitern konfrontiert, werden sich auch Capa (Cillian Murphy, INCEPTION), Cassie (Rose Byrne, DAMAGES), Mace (Chris Evans) und der Rest der Crew zunehmend der Verantwortung bewusst, die auf ihren Schultern lastet, sowie der Frage, ob es dem Menschen überhaupt zusteht, sich so sehr in den Lauf der Dinge einzumischen. Entsprechend gerät SUNSHINE in der zweiten Hälfte zunehmend zu einem albtraumhaften Psychotrip, tritt der Crew eine gesichtslose Nemesis gegenüber, die gleichsam die Frage nach dem Willen Gottes, das Ende der Menschheit herbeizuführen, verkörpert: Gelingt es dem „gekränkten“ Menschen, sich in letzter Konsequenz von seinem altertümlichen Selbstbild als von Gott und Schicksal Gelenktem loszusagen, sich seine Rolle im Universum zu suchen, vielleicht sogar selbst als Schöpfer in Erscheinung zu treten? Liegt das in seinem Wesen? In dieser Hinsicht behandelt SUNSHINE eine der ganz großen Fragen der Menschheit, sucht sich selbst einen durch und durch atheistischen Standpunkt, ohne diesen allzu plakativ auszuwalzen; zugleich wird auf diese Weise auch der Genrewechsel zum Ende hin verständlich, notwendig und gelungen: Eine Reise in den Mittelpunkt der Schöpfung, sicher hätte dem auch Freud zugestimmt, muss zugleich auch ein Trip in die Abgründe der eigenen Psyche werden. SUNSHINE ist fraglos durch Klassiker wie 2001 oder SOLARIS beeinflusst, dennoch erschafften Boyle und Garland mit ihrer überwältigenden Sinnsuche zwischen Existenzialismus und packender Unterhaltung etwas ganz Eigenes, Großartiges.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Fazit</strong>: Boyle und Garland schicken ihre Crew auf eine audiovisuell überwältigende Reise in Zentrum des Sonnensystems und ihrer eigenen Hoffnungen und Ängste. So brillant kann Science Fiction sein.</p>
<p><strong>Wertung</strong>: ★★★★★★★★★½</p>
<p><object width="490" height="393"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RrWuwVfqRYc?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RrWuwVfqRYc?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="490" height="393" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Sunshine (UK 2007) | Regie: Danny Boyle | Skript: Alex Garland | mit Cillian Murphy, Chris Evans, Rose Byrne, Michelle Yeoh, Mark Strong | FSK 12 | 103 min.</p>
<p><strong>Weitere Meinungen</strong>: <a href="http://xander81.wordpress.com/2009/06/06/kritik-sunshine/">At the Movies</a> (8/10); <a href="http://frauflinkwert.blog.de/2007/04/05/sunshine_rezension~2038932/">Frau Flinkwert</a> (8/10); <a href="http://kino-tv-und-co.blogspot.com/2008/03/rezension-zu-sunshine.html">Kino, TV &amp; co.</a> (7/10); <a href="http://symparanekronemoi.blogspot.com/2007/04/sunshine.html">Symparanekronemoi</a> (8,5/10); <a href="http://www.the-gaffer.de/2009/01/28/kontrapunkt-the-punisher-sunshine-batman-halt-die-welt-in-atem/">The Gaffer</a>; <a href="http://moviescape.wordpress.com/2007/04/28/sunshine/">Tonight is gonna be a large one</a> (7/10)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/182/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ofbastardsanddwarves.wordpress.com&amp;blog=20571744&amp;post=182&amp;subd=ofbastardsanddwarves&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Trailer: Sympathy for Delicious</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 10:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Borstel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Trailer]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Thornton]]></category>
		<category><![CDATA[Juliette Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Ruffalo]]></category>
		<category><![CDATA[Orlando Bloom]]></category>
		<category><![CDATA[Sympathy for Delicious]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-172" title="Sympathy for Delicious" src="http://ofbastardsanddwarves.files.wordpress.com/2011/06/shot-sympathy-for-delicious.jpg?w=490&#038;h=280" alt="" width="490" height="280" /></p>
<p style="text-align:justify;">Ihr kennt Mark Ruffalo wahrscheinlich aus ZODIAC oder SHUTTER ISLAND, zuletzt war er in THE KIDS ARE ALL RIGHT vor der Kamera zu sehen (und gewann diverse Preise). Für <strong><a href="http://www.imdb.de/title/tt1270277/">SYMPATHY FOR DELICIOUS</a></strong> stellt er sich auch dahinter, um die Geschichte eines querschnittsgelähmten DJs (Christopher Thornton) zu erzählen, der die Gabe besitzt, jeden Menschen zu heilen &#8211; außer sich selbst. Trotz Applaus in Sundance (Special Jury Price für Regisseur Buffalo) und großer Namen (Orlando Bloom, Juliette Lewis) ging SYMPATHY FOR DELICIOUS in den USA wohl irgendwie unter; angeblich soll er es im Herbst in die deutschen Kinos schaffen. Nach mehrfacher Sichtung des Trailers sage ich: Wäre schade, wenn nicht.<span id="more-171"></span></p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://ofbastardsanddwarves.wordpress.com/2011/06/02/trailer-sympathy-for-delicious/"><img src="http://img.youtube.com/vi/6Uo6vZaqDeg/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/171/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/171/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/171/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/171/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/171/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/171/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/171/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/171/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/171/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/171/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/171/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/171/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/171/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/ofbastardsanddwarves.wordpress.com/171/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=ofbastardsanddwarves.wordpress.com&amp;blog=20571744&amp;post=171&amp;subd=ofbastardsanddwarves&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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