
“This is without doubt the worst pirate I’ve ever heard of.” Oh, aber Sie haben von Captain Jack Sparrow gehört, jener Pirat gewordenen wandelnden Extravaganz, die in ihrem nunmehr vierten Kinofilm die Sieben Weltmeere unsicher macht – ein Anlass für mich, die bisherigen drei Filme der PIRATES OF THE CARIBBEAN noch einmal Revue passieren zu lassen, jener ehemaligen Disney-Attraktion, die unter der Fuchtel von Produktionsschwergewicht Jerry Bruckheimer angeblich – man wird mit jeder Kritik darauf gestoßen – das Piratengenre wiederbelebte (obgleich es dafür in den vergangenen Jahren ziemlich an Piratenfilmen mangelte). Doch genug der Vorrede.
PIRATES OF THE CARIBBEAN: THE CURSE OF THE BLACK PEARL (2003)
THE CURSE OF THE BLACK PEARL war, das wird gerne unterschlagen, für Bruckheimer und das Studio, ein unkalkulierbares Risiko. Niemand wollte in den Neunzigern Piraten sehen, ganz zu Schweigen von Kassengift Johnny Depp, dessen Figur Jack Sparrow wahlweise exzessiver Drogenkonsum oder homosexuelle Neigungen (Gott bewahre! In einem Familienfilm!) unterstellt wurden. Im Nachhinein kann man Bruckheimer zu seinem Riecher nur gratulieren, denn die Geschichte um Waffenschmied Will Turner (Orlando Bloom), der sich gemeinsam mit Sparrow auf die Suche nach seiner Angebeteten Elizabeth (Keira Knightley) macht, die von Sparrows verfluchter Nemesis Barbossa (Geoffrey Rush) entführt wurde, schlug beim Publikum ein wie eine Kanonenkugel, und das zurecht. Zwar schlägt die Logik das ein oder andere Leck in die Story, doch der Unterhaltungsfaktor des schnörkellosen Vergnügens macht das locker wett. Depp gibt den modebewussten Seeräuber mit Witz und Hingabe und legte den Grundstein für seinen Durchbruch als gefragtester Schauspieler Hollywoods; daneben besteht auch Rush als Sparrows diabolischer Erzfeind. THE CURSE OF THE BLACK PEARL nimmt sich nicht eine Minute lang ernst, ist dabei düster genug geraten, um auch Erwachsene anzusprechen, und verdient sich damit eine exzellente Note.
Fazit: Johnny Depp und Geoffrey Rush bestehen mit viel Spielfreude in einer selbstironischen Geschichte, die als abwechslungsreiches Familienvergnügen der besten Art überzeugt. Vielleicht hätte es dabei bleiben sollen.
Wertung: ★★★★★★★★½☆
Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl (dt. Fluch der Karibik, USA 2003) | Regie: Gore Verbiski | Skript: Ted Elliott, Terry Rossio | mit Johnny Depp, Orlando Bloom, Keira Knightley, Geoffrey Rush | 137 min. | FSK 12
Weitere Meinungen: At the Movies (9/10); Going to the Movies (8/10); Jason Auric; Ploppers Wörld; Tonight is gonna be a large one (9/10); Watched

PIRATES OF THE CARIBBEAN: DEAD MAN’S CHEST (2006)
Hollywoods Gesetz #1: Was Kasse macht, wird fortgesetzt. In diesem Fall werden Will und Elizabeth der Beihilfe zur Piraterie angeklagt. Um seine Angebetete zu befreien, soll Turner seinem Kumpanen Jack Sparrow seinen magischen Kompass abjagen. Der nämlich führt zu Davy Jones (Bill Nighy), Herrscher über die Meere, der mit Sparrow noch eine ganz spezielle Rechnung offen hat. Die Autoren schienen es nun für nötig zu befinden, statt leichtherzigem Vergnügen die Segel Richtung epische Fantasy à la THE LORD OF THE RINGS zu setzen, inklusive riesigen Monstern, Vaterkomplexen und was eben so dazugehört. Das mag funktionieren, jedoch nicht, wenn man gleichzeitig den Spaßfaktor des Vorgängers aufrecht erhalten will. Konnte man über dessen mangelnde Plausibilität noch hinwegsehen, so stolpert die wirre Geschichte hier des Öfteren über sich selbst. Zumindest stimmen die Effekte, und ein weiteres Mal rettet Depp in Hochform mehr als eine Szene. Das bedeutet allerdings auch, immer, wenn Captain Jack Sparrow mal eine Weile von der Bildfläche verschwindet, lässt DEAD MAN’S CHEST nach, und das gilt besonders für den Handlungsstrang um Turner und seinen verschollenen Vater. Das Resultat darf man nett nennen, wird aber kaum umhin kommen, die Längen der Geschichte zu bemerken. Pünktlich zum Finale immerhin nimmt der Film wieder an Tempo auf, aber die Tendenz zeigt klar Richtung Meeresgrund.
Fazit: Statt ironischer Abenteuerfarce geht es im zweiten Teil der Reihe ernster zur Sache, und proportional dazu nehmen auch die Längen der Geschichte zu, die nicht einmal Johnny Depp alle überspielen kann.
Wertung: ★★★★★☆☆☆☆☆
Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest (dt. Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2, USA 2006) | Regie: Gore Verbiski | Skript: Ted Elliott, Terry Rossio | mit Johnny Depp, Orlando Bloom, Keira Knightley, Bill Nighy | 150 min. | FSK 12
Weitere Meinungen: Jason Auric; Ploppers Wörld; Tonight is gonna be a large one (9/10); Watched

PIRATES OF THE CARIBBEAN: AT WORLD’S END (2007)
In der Piratenwelt stehen die Zeichen auf Sturm: Die East India Trade Company kontrolliert Davy Jones, und der wieder auferstandene Captain Barbossa will als Antwort darauf eine uralte Meeresgöttin entfesseln. Dafür jedoch braucht er Jack Sparrow, der sich indes in einem Jonze/Kaufmanesken Albtraum wiederfindet und erst einmal den Fängen der Unterwelt entrissen werden muss. AT WORLD’S END fängt nicht übel an, was erstaunlich ist, denn er fängt ohne Johnny Depp an. Der allerdings schafft es diesmal nicht, dem Film seinen Stempel aufzudrücken, gerade in der zweiten Hälfte dient er allenfalls als Stichwortgeber, verstrickt sich in lustlosen Selbstgesprächen und kann kaum gegen eine Story anspielen, die sich zu diesem Zeitpunkt schon hoffnungslos in sich selbst verstrickt hat; wer gerade auf wessen Seite steht, ist selten auf Anhieb ersichtlich, und irgendwann fehlt dann auch die Motivation, dem ganzen Chaos zu folgen, während man auf die wenigen Höhepunkte wartet, die hier vor allem der genüsslich zwischen Boshaftigkeit und Wahnsinn schwankende Geoffrey Rush bietet, dessen Rückkehr die bei Weitem beste Idee der überforderten Autoren darstellt. Außer einem grandiosen Gastauftritt von Keith Richards und den zugegeben überzeugenden Effekten passt sonst nicht mehr viel zusammen, und das übertriebene Finale versucht nicht einmal mehr, den Anschein zu erwecken, als wäre es sinnig oder durchdacht.
Fazit: Was als vergnügliches Abenteuer begann, endet hier als heillos übertriebene Effektorgie, gegen die Geoffrey Rush als einziger Fels in der Brandung auch nicht anstinken kann.
Wertung: ★★★☆☆☆☆☆☆☆
Pirates of the Caribbean: At World’s End (dt. Fluch der Karibik – Am Ende der Welt, USA 2007) | Regie: Gore Verbiski | Skript: Ted Elliott, Terry Rossio | mit Johnny Depp, Orlando Bloom, Keira Knightley, Geoffrey Rush, Bill Nighy | 162 min. | FSK 12
Weitere Meinungen: Jason Auric; Ploppers Wörld; Symparanekronemoi (4,5/10); Tonight is gonna be a large one (7/10); Watched


20. Mai 2011 um 7:51 nachmittags
Es ist intressant das die meisten immer noch den ersten Film favorisieren. Für mich dagegen ist der zweite Teil der Reihe der beste aus verschiedenen Gründen, allen voran natürlich Davy Jones und den düster werdenen Ton.
20. Mai 2011 um 8:00 nachmittags
Kaum “immer noch”, eher endlich wieder. Ich kann beim besten Willen nicht mehr nachvollziehen, weshalb ich den dritten mal für den besten der Reihe hielt. Der erste kommt ohne all den überflüssigen Schnickschnack aus und ist einfach am Geradlinigsten, Unkompliziertesten und darum auch Sympathischsten.
20. Mai 2011 um 8:34 nachmittags
Bei der letzten Sichtung war bei mir auch der zweite Teil vorne mit dabei, wenngleich ich den ersten immer noch fantastisch finde. Teil 3 hatte mich immerhin noch gut unterhalten. Will demnächst auch einmal wieder die Trilogie sichten.
20. Mai 2011 um 8:50 nachmittags
Lohnt sich immerhin, das als Vorbereitung auf den Kinobesuch zu tun. Bei der Gelegenheit ist mir auch aufgefallen, dass ich bisher noch nicht alle drei Filme nacheinander, sondern immer nur einzeln gesehen habe.
20. Mai 2011 um 9:13 nachmittags
Der erste war durchaus ein sympathischer und grundweg unterhaltsamer Blockbuster. Teil 2 dann nur noch eine Nummernrevue, die eher wie eine vorweggenommene Vergnügungsparktheme daherkommt.
Teil 3 war…keine Ahnung. Nichts mit Film zu tun.
20. Mai 2011 um 9:46 nachmittags
Ja, das hatte ich schon so vermutet.
Während ich den Absatz über Teil 3 schrieb, dachte ich auch verzweifelt darüber nach, wie ich eigentlich die drei Punkte rechtfertige. Einer für Keith Richards, zwei für Geoffrey Rush, oder so. Muss wohl noch ein Rest Grundsympathie für die Reihe gewesen sein. Der war für Teil 4 dann leider aufgebraucht, obwohl der nicht ganz so vermurkst geraten ist …
20. Mai 2011 um 9:20 nachmittags
Ich sags jetzt mal offen: Ich schaute mir den ersten Teil an und war als alter Johnny Depp-Freak (der Mann WAR in ein paar Meisterwerken zu sehen!) von der Piratenschwuchtel begeistert. Als der zweite Teil auf DVD erschien, machte ich mich noch einmal über den ersten her – und fand ihn scheisslangweilig. Dies veranlasste mich, dem Rest gar nicht erst zu begegnen. – Is’ bei mir mit Fortsetzungen (“Die Hard”) durchaus nicht immer so, und ich hoffe, Johnny gelinge mal wieder ein cineastisches Meisterstück.
@Dr. Borstel
Da du es im Moment mit Fortsetzungen hast: Versuch dich doch einmal an der “Death Wish”-Serie der Siebziger mit Charles Bronson. Entspricht in etwa meinen Gefühlen für “Pirates of the Carribean”.
20. Mai 2011 um 9:54 nachmittags
Was die Meinung zu “Pirates” angeht: Genehm. Die Fortsetzungen muss man wirklich nicht mögen. Und ja, Johnny Depp hatte tolle Rollen in tollen Filmen (“Arizona Dreaming”), wobei ich da einiges (“Benny und Joon”) selbst noch nicht gesehen habe. Und selbst recht mainstream-genehme Filme wie “Sleepy Hollow” sind meiner Ansicht nach noch Champions League.
Was “Death Wish” angeht, wusste ich bis eben gar nicht, dass “Ein Mann sieht rot” Fortsetzungen hat. Ich hätte vermutlich auch ohne dieses Wissen überleben können.
21. Mai 2011 um 8:32 vormittags
Ich wollte grad sagen, du fandest Teil 3 mal den Besten. Huch. :O Ich find den immer noch grandios, weil fette Schlachten, guten Sound, tolle Figuren und eine gute Portion mystischer Schnickschnack. Dir wird aber vermutlich Teil 4 besser gefallen, als mir, er ist sehr wie Teil 1. Obwohl, so wie ich die Miesmuschel Borstel kenne, wird er dir a) nicht gefallen, oder wirst du ihn b) nicht mal ansehen.
21. Mai 2011 um 9:36 vormittags
Ich habe doch schon kundgetan, dass ich mir den anschauen werde. Darum nehme ich mal Option a.
Kritik kommt die Tage, kannst dich aber schon einmal auf eine eher schlechte Bewertung gefasst machen.
21. Mai 2011 um 10:33 vormittags
Ja, aber du hast auch gesagt, dass du dir Scott Pilgrim im Kino ansehen wirst. Ha. Jetzt habe ich dich aber sowas von ausgeknockt!
Und: Ich bin gespannt. Sehr schlecht, oder eher schlecht. Bzw. … ach ich wart am Besten einfach.
21. Mai 2011 um 10:53 vormittags
Ach, schweig, Gesindel!
21. Mai 2011 um 8:46 vormittags
Dem Werteabfall kann man so zustimmen.
21. Mai 2011 um 10:11 vormittags
Ach, Dr. Borstel. Es ist wieder mal so, als hättest du in meinen Kopf geschaut. Kann ich alles nur so unterschreiben.
Und ich kann nur noch einmal sagen, spiele mal “Monkey Island” (nur Teil eins und zwei) und schau dir dann erneut den ersten teil an…
21. Mai 2011 um 10:29 vormittags
Mache ich eines Tages. =D Es heißt ja übrigens, “Monkey Island” sei von dem Roman “On Stranger Tides” inspiriert worden, der jetzt als Vorlage für “Pirates of the Caribbean 4″ gedient hat.
Und was das in den Kopf schauen angeht, das kannst du ja umgekehrt auch ganz gut.
21. Mai 2011 um 10:49 vormittags
Kann die Wertungen ziemlich unterschreiben. Vermutlich geht der Absturz mit dem vierten Teil entsprechend weiter. Da reizt mich der Kinobesuch auch gerade kein Stück.
21. Mai 2011 um 10:58 vormittags
Ich schieb das entsprechende Review heute oder morgen nach. So viel sei gesagt: Er ist verzichtbar.
21. Mai 2011 um 12:13 nachmittags
Du bist verzichtbar, himmelnochmal! :O
21. Mai 2011 um 12:33 nachmittags
Ach ja? Dafür bist du aber erstaunlich oft hier. =D
21. Mai 2011 um 12:44 nachmittags
Noch.
21. Mai 2011 um 12:54 nachmittags
Du willst mich doch nicht im Stich lassen?
21. Mai 2011 um 2:05 nachmittags
Auf die Knie, dann reden wir weiter
21. Mai 2011 um 3:41 nachmittags
Bäh, du bist sooo versaut …
23. Mai 2011 um 12:01 vormittags
Ich fand’ die ersten beiden Teile richtig toll. Der dritte war irgendwie Beiwerk. Allerdings hatte er einige abgefahrene Sachen zu bieten, wenn ich da an den Segeltörn in die Unterwelt denke… Wie dem auch sei: Gerade Davy Jones Schiff habe ich geliebt. Das hat mich alles sehr an Monkey Island erinnert. Bei den Kannibalen habe ich ständig auf Lemonhead gewartet!
23. Mai 2011 um 10:15 vormittags
Ach, immer diese Monkey-Island-Freaks hier. Oh, als abgefahren kann man den dritten Teil sicher bezeichnen, aber an der Substanz hat es dennoch arg gemangelt.
23. Mai 2011 um 10:35 vormittags
Der erste war grandios, meiner Meinung nach tust du dem zweiten ein wenig unrecht, bei Teil 3 stimme ich eindeutig zu
23. Mai 2011 um 12:07 nachmittags
Zu dem Urteil über den zweiten bin ich auch erst gelangt, nachdem ich ihn ein paar mal gesehen habe, während es beim dritten nicht annähernd so viel Zeit brauchte. Jedenfalls finde ich, die Tendenz, alles immer größer, wilder und “epischer” zu gestalten, gereicht der Reihe nicht gerade zum Vorteil.
23. Mai 2011 um 4:13 nachmittags
Joa, passt schon.
Ich finde es ja traurig, dass Bill Nighy durch diese beiden Filme erst international wirklich bekannt geworden ist. :/
Und zu Teil 3: ohne Rush wäre der vom Ende der Welt nicht mehr zurückgekehrt.
23. Mai 2011 um 5:48 nachmittags
Ach, na ja, wirklich viele große Rollen hatte Nighy vorher aber gar nicht. “Love, Actually”, okay, aber sonst? Aber schon schade, wenn man in seiner bekanntesten Rolle nur in CGI-Maske zu sehen ist.
Ich ziehe ihn auf jeden Fall in “The Boat That Rocked” vor.
23. Mai 2011 um 6:35 nachmittags
Hey nicht vergessen sein grandioser Auftritt in Harry Potter!
24. Mai 2011 um 9:19 vormittags
Na, der steht ja sowieso außer Frage. Eindeutig Oscar-reif, die Performance. Dass es dafür keine Filmpreise geregnet hat …
25. Mai 2011 um 11:10 vormittags
Würde ich genauso unterschreiben. Nix gegen düstere Filme und Effekte. Aber das passt für mich nicht mit Jack Sparrow zusammen. Bei Teil vier habe ich übrigens wieder ein wenig Hoffnung.
Gruß
Fulano
25. Mai 2011 um 1:21 nachmittags
Wenn’s nach mir geht, muss ich dich da allerdings enttäuschen …
25. Mai 2011 um 1:22 nachmittags
[...] schrieb das Autorenduo Elliott/Rossio kurzerhand die Charaktere aus Bruckheimers Erfolgsreihe PIRATES OF THE CARIBBEAN in die Geschichte um die Suche nach der Quelle des ewigen Lebens hinein, allen voran Captain Jack [...]
10. Juni 2011 um 5:24 nachmittags
Die Bewertungen könnte man 1 zu 1 für die Matrix-Triologie übernehmen (die ja auch nicht als Triologie geplant war).
11. Juni 2011 um 10:00 vormittags
Um den Dreh, ja. Wobei ich bei “Matrix” auch den zweiten Teil mittlerweile deutlich schlechter sehe; allein für die Highway-Szene würde ich keine fünf Punkte verteilen und mehr hat der Film einfach nicht. Wird auch in der Hinsicht vom dritten Teil natürlich noch mal unterboten. Vielleicht schreib ich mal was dazu, aber eigentlich ist zu den “Matrix”-Filmen ja schon alles gesagt worden.
17. November 2011 um 12:36 nachmittags
Wie hier schon einige festgestellt haben: Der erste ist der Beste. Alles Andere war ein wenig zuviel des Guten.
20. November 2011 um 1:15 nachmittags
Wenn nur das Gute zu viel gewesen wäre, wäre das ja kein Problem.